Wie kommt Bio auf die Wiesn? Ganz einfach: mit unseren Sprintern, unserem Caddy, unserem LKW – und manchmal sogar mit dem Brezenwagen unserer Partner, wenn Geschäftsführerin Judith wieder einmal „Brände löscht“.
In den nächsten Wochen transportieren unsere Mitarbeitenden mehrere Tonnen Bio-Gemüse von Landwirtinnen und Landwirten aus Bayern auf die Wiesn. So sorgen wir dafür, dass frische regionale Bio-Produkte zuverlässig in den Festzelten ankommen.
Wir bündeln damit die Lieferungen von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben für viele Festzelte und Stände, darunter:
- Boandlkramerei
- Schottenhamel
- Ollis Crêpes
- Kufflers Weinzelt
- Fischer Vroni
- Poschners Hühner- und Entenbraterei
Aus den regionalen Bio-Zutaten entstehen Crêpes, Beilagen zum Schweinebraten und der beliebte Kaiserschmarrn in der Boandlkramerei.
Warum Bio auf der Wiesn wichtig ist
Bio auf der Wiesn ist weit mehr als ein Trend. Der Einsatz von Bio-Lebensmitteln aus dem Münchner Umland zeigt, dass eines der größten Volksfeste der Welt Verantwortung für Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung übernimmt. Regionale Bio-Produkte stärken landwirtschaftliche Betriebe, fördern kurze Transportwege und unterstützen eine Landwirtschaft, die Boden, Wasser und Artenvielfalt schützt. Gleichzeitig erleben Millionen Besucherinnen und Besucher, dass Qualität, Genuss und Tradition hervorragend zusammenpassen.
Ein wachsender Bio-Anteil setzt zudem ein wichtiges Signal für die gesamte Lebensmittelbranche. Die hohe Nachfrage schafft Planungssicherheit für landwirtschaftliche Betriebe, stärkt regionale Wertschöpfungsketten und kann weitere Höfe dazu motivieren, auf den ökologischen Landbau umzustellen. So wird das Oktoberfest nicht nur zu einem Fest der bayerischen Kultur, sondern auch zu einem sichtbaren Beispiel dafür, wie nachhaltiger Genuss im großen Maßstab gelingen kann.