Im Netzwerk UNSER LAND gibt es sehr viele sehr gute Bäckerinnen und Bäcker. Renate Bösl von der Solidargemeinschaft BRUCKER LAND ist eine davon. Sie hat uns ihre besten Tricks verraten, wie die Weihnachtsplätzchen gelingen.
Renates Dosen sind in der UNSER LAND Zentrale in Esting immer gerne gesehen - versprechen sie doch süße Köstlichkeiten für die Kaffeepausen. Letztes Jahr war sie so nett und hat für das Weihnachts-Fotoshooting gebacken. Dinkel-Plätzchen, Haselnussmakronen, Honigbusserl und Kartoffellebkuchen ließen ihr ganzes Haus duften.
Dabei hat sie Theresa Hack und Karina Riedl, die alles schön arrangiert und fotografiert haben, ein paar ihrer Tricks verraten. Denn was beim Profi so einfach aussieht, geht vielen weniger leicht von der Hand. Die richtige Ausstattung spielt in erster Linie eine wichtige Rolle. Eine ordentliche Arbeitsplatte, gute Ausstecher und eine Palette oder ein Messer zum Lösen des Teiges erleichtern die Arbeit. Doch was muss man weiter beachten?
Renates Tipps für das perfekte Weihnachtsplätzchen
- Auf die richtigen Lebensmittel kommt es an. Ist etwas Gutes drinnen, kann nur etwas Gutes rauskommen.
- Viele Teige müssen im Kühlschrank ruhen. Das können sie in Glas- oder Plastikschüsseln auch über mehrere Tage machen.
- Damit der Teig von zu viel Mehl nicht zu bröselig wird, den Teig zwischen zwei Dauerbackfolien ausrollen.
- Den Teig nach dem Ausrollen mit einer Palette oder einem Messer von der Arbeitsplatte lösen.
- Man kann 2 bis 3 Bleche gleichzeitig backen, wenn man den Ofen auf Umluft laufen hat. Das spart Energie und Zeit.
- Sobald die Plätzchen im Rohr sind, immer den Wecker stellen und die erste Partie genau beobachten. Lieber zuerst mit etwas weniger Hitze backen.